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Alles über Haarausfall und Haartransplantation

Archive for the 'Allgemein' Category

09 Juni
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RTL Bericht – Hilft Botox bei Haarausfall?

RTL berichtet über eine neue Haarausfall-Behandlung durch Botox. Botox war bisher immer nur bekannt für die Behandlung von Falten. Die Behandlung von Botox bei Haarausfall zielt darauf ab, Haarausfall zu behandeln der durch Stress verantwortlich ist. Laut den Erfindern dieser Haarausfall-Therapie kann Botox hier helfen, die Dauerverspannung der Kopfhaut zu lösen und dadurch wieder die Durchblutung und in Folge dessen auch die Nährstoffversorgung der Haarfollikel zu fördern und dadurch den Haarausfall durch Stress und Verspannung bedingt zu reduzieren oder zu stoppen.

Um diesen Effekt der Kopfhaut zu erreichen, wird Botox in verschiedene Kopfhautareale eingespritzt.

Mehr Informationen sehen Sie in folgendem RTL Bericht: http://www.rtl.de/cms/ratgeber/neue-methode-botox-gegen-haarausfall-25ab9-6e4e-11-1223607.html

03 Mai
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Haarausfall und erfolgversprechende Therapien

Auf dem Markt wird mit etlichen Haarwuchsmitteln geworben, welche angeblich Haarausfall stoppen sollen können und in der Lage sein sollen, das Haar zu kräftigen und das Haarwachstum anzuregen. Doch längst nicht alle halten, was sie versprechen! Außerdem läuft man ohne gesicherte Diagnose auch Gefahr, dass möglich andere und eventuell gravierende Grunderkrankungen nicht erfasst und behandelt werden können. Daher lautet die Devise: Immer unbedingt zunächst die Ursachen abklären lassen, bevor man Überlegungen dazu anstellt, wie man dem Haarausfall begegnen könnte. Zudem sind die bekanntesten und vielversprechendsten Mittel teilweise verschreibungspflichtig, so dass ein Arztbesuch zum Einsatz dieser Mittel ohnehin von Nöten ist. Je eher die richtige Diagnose gestellt und eine Therapie begonnen werden kann, desto größer ist die Chance, möglichst viele Haare zu erhalten, oder sogar den Haarausfall dauerhaft in den Griff zu bekommen. Einige Kliniken bieten dazu so genannte Haarsprechstunden an. Die androgenetische Alopezie bei Männern ist sehr weit verbreitet und bietet daher nicht zwingend einen Anlass zu umfangreichen medizinischen Untersuchungen. Dennoch kann das Abklären der wichtigsten Kriterien hilfreich sein, weil auch Männer an Fehlfunktionen von Organen und/oder hormonellen Störungen erkranken können. Auch kann der Rat eines Facharztes hilfreich sein, wenn eine Therapie gegen den Haarausfall und somit der Beginn mit einem verschreibungspflichtigen Wirkstoff (wie z.b. Finasterid) gewünscht wird.

Medikamente, Wirkstoffe und topische Lösungen gegen die AGA

Nach heutigen Erkenntnissen werden eine Reihe von Therapiemöglichkeiten aus dem Bereich „empfehlenswert“ angeraten. Hier kommt beispielsweise der Wirkstoff „Minoxidil“ zum Aufbringen auf der Kopfhaut in Frage. Dieser Wirkstoff wird sowohl Männern, wie auch Frauen empfohlen, um den Haarausfall zu stoppen. Angewendet wird Minoxidil in einer 2%-igen und in einer 5%-igen Lösung.

Weiterhin bedient man sich zur Therapie gegen Haarausfall des Wirkstoffes „Finasterid“, welcher im eigentlichen Sinne seinerzeit als Mittel zur Behandlung bei Prostataerkrankungen auf den Markt kam. Finasterid ist verschreibungspflichtig, so dass sich auf jeden Fall ein Arzt für den Einsatz bei Haarausfall aussprechen muss. Man machte sich hierbei im Grunde die Nebenwirkungen/begleitenden Wirksamkeiten zunutze, die sich erfolgreich gegen Haarausfall erwiesen haben. Inzwischen ist es bekannt und steht auch in den Packungsbeilagen, dass Finasterid gegen Haarausfall helfen kann. Vorsicht ist jedoch trotzdem geboten, denn Anwender berichten in einschlägigen Internetforen weltweit über teils gravierende und teil sogar irreparable Nebenwirkungen, welche nach Aussagen von Betroffenen und Anwendern dem Konsum dieses Wirkstoffes zugeordnet werden. Zudem gibt es eine Reihe von Empfehlungen für eine topische Anwendung gegen Haarausfall, viele dieser Mittel sind gar nicht mal allerorts bekannt und stammen aus Eigenversuchen von betroffenen, die darüber in Internetforen berichten. Sollten die Inhaltsstoffe unbedenklich sein, so steht einem Selbstversuch im Zweifel nicht entgegen. Vorsicht aber, wenn dabei Arzneistoffe verwendet werden, die entweder keine Zulassung in D/A/Ch haben und/oder deren Beschaffung illegal ist. Es geht um die eigene Gesundheit, das sollte man sich an der Stelle unmissverständlich klar machen. Niemand wird für grobes Fehlverhalten haften, außer dem Betroffenen selber. Ein rundum umfassendes, wie auch sorgsames und vorausschauendes Gespräch mit dem Arzt des Vertrauens sollte daher immer einer unbedachten Einnahme/Anwendung eines der Mittel gegen Haarausfall voran gehen, wenn man seiner Gesundheit den Vorrang vor den Haaren geben möchte.