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Alles über Haarausfall und Haartransplantation

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19 Juni
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Erblicher Haarausfall – warum bleiben Prad Pitt und Tom Cruise verschont?

Millionen Menschen haben Ihn und selbst Prominente bleiben nicht davon verschont, siehe diesen Bericht der Tagesschau in der Schweiz

 

Zudem möchte es keiner haben >>>> den Haarausfall!

Nur zu verständlich, denn schöne Haare tragen zu gutem Aussehen bei. Stellt man sich nur mal Brad Pitt, Tom Cruise oder aber auch Frauen wie Julia Roberts ohne Haare vor. Ist Haarausfall bei Frauen noch eine Spur schlimmer, da gerade hier Haare sehr wichtig sind, leiden jedoch auch Männer unter Haarausfall sehr. Auch hier und grundsätzlich sorgen eben Haare für ein gutes Aussehen.

Haarausfall kann dabei sehr viele Gründe haben. Unter anderem die Psyche, also Stress, oder Schicksalsschläge können Haarausfall fördern. Aber auch schlechte Ernährung, sprich Vitaminmangel. Auch gibt es krankhaften Haarausfall. Oder Haarausfall durch Medikamenteneinnahme. Aber in 90 % der Fälle ist es meist >>> erblicher Haarausfall.

Doch was ist erblicher Haarausfall?

Man geht hier davon aus, dass man den erblichen Haarverlust/Haarausfall von irgendwelchen Personen in der Familie einer anderen Generation, wie z.B. dem Vater, der Mutter, oder den Großvätern vererbt hat. Mittlerweile sind sich gar Forscher recht einig, dass eine Glatzenvereerbung meist vom Vater der Mutter vererbt wird. 100 % ige Sicherheit gibt es hier jedoch nicht.

Jedenfalls spielt beim erblichen Haarausfall/Haarverlust das Unterhormon von Testosteron, dem Diyhdrotestosteron eine große Rolle. Im Prinzip lagert dieses Unterhormon auch an den Haarwurzeln von Brad Pitt und Tom Cruise. Der Unterschied jedoch zu vielen anderen Menschen. Scheinbar haben Brad Pitt und Tom Cruise den Haarausfall eben nicht vererbt und in solchen Fällen kann anscheinen den Haarwurzeln  das DHT nichts anhaben. Praktisch sind diese dann dagegen resistent.

Doch was tun für die Haarausfall-Betroffenen?

Ein Ansatz erblich bedingter Haarausfall zu stoppen kann die Nutzung von Medikamenten sein. Der Wirkstoff Finasterid z.B. wird bei vererbtem Haarausfal sehr oft erfolgreich eingesetzt, allerdings nicht bei Frauen. Finasterid sorgt dafür, dass über die Einnahme einer Pille pro Tag von 1 mg, das DHT an der Haarwurzel minimiert bzw. reduziert wird und somit die Haarwurzeln wieder aufleben kann. In einigen Fällen können sich somit schon dünner gewordene Haare nochmal verdicken, was oft die Optik wieder verbessert. Ebenso ist die Chance gut, dass sich der Haarausfall drastisch verzögert.

Steigern kann man laut Experten die Wirkung, in dem man zusätzlich Medikamente wie Minoxidil nutzt ( Minoxidil wird in erster Linie auch bei Frauen eingesetzt. Vor einer Haartransplantation bei Frauen sollte immer erst mal Minoxidil getest worden sein). Dies wird täglich auf die Kopfhaut aufgetragen und steigert die Durchblutung der Haarfollikel. In dieser Kombination, sprich Reduzierung des DHTs an der Haarwurel, aber auch höhere Durchblutung, werden teilweise erstaunliche Verbesserungen erzielt.

Grenzen

Allerdings haben diese Medikamente auch Grenzen. Wer beispielsweise schon kahle Flächen hat, kann dadurch meist keine neuen echten Haare mehr zum Wachsen bringen. Hier bleibt dann nur die Haartransplantation.